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AFGHANISTAN

Sehnsucht an der Seidenstraße

Afghanistan hat eine bewegte Geschichte. Seit vier Jahrzehnten herrscht Krieg. Es ist mittlerweile das ärmste Land Asiens und liegt weltweit mit seinen Exporten an letzter Stelle vom Opium mal abgesehen. Gefahr und Unsicherheit sind Teil des Alltags. Die Mehrheit der Jugendlichen ist ohne Arbeit und Perspektive. Noch vor wenigen Jahren hatten Produkte aus Afghanistan auf dem Weltmarkt so gut wie keine Chance: Standards wurden nicht erfüllt, es wurde schlecht verpackt oder falsch geerntet. Händler aus Europa oder Amerika sind wegen des Krieges nicht gewillt, nach Kabul zu reisen.

Hoffnung trägt Lila

Wo einst Opium Pflanzen wuchsen, baut heute ein unabhängiges Frauenkollektiv selbstverwaltet Safran an. Sie haben den Wandel geschafft: Weg vom Opium, hin zum Safran. Wir reisen selbst regelmäßig nach Afghanistan und besuchen unsere Partnerinnen in der Provinz Herat im Westen des Landes. So bauen wir Handelsbeziehungen auf und damit Schranken im Kopf ab. Conflictfood bezahlt das Frauenkollektiv vor Ort fair und direkt ohne Zwischenhändler. Wir arbeiten Hand in Hand für eine sozial nachhaltige Wertschöpfungskette.

Handel für den Wandel

Der Handel öffnet den Bäuerinnen einen neuen Absatzmarkt und macht sie wirtschaftlich unabhängig. Einen Teil des Erlöses verwenden die Frauen für ihre täglichen Ausgaben und für die Schulbildung der Kinder und Jugendlichen, einen anderen Teil investieren sie in neue Safranknollen für die nächste Erntesaison. Durch Wertschätzung der Menschen, ihrer Arbeit und ihrer Produkte ermöglichen wir Zusammenarbeit auf Augenhöhe und eröffnen neue Perspektiven. Das stärkt lokale Strukturen und bekämpft Fluchtursachen an der Wurzel. So schaffen wir die Voraussetzungen für eine langfristige und friedvolle Partnerschaft.

Was du bewirkst?

Nachhaltige Handelsbeziehungen aufbauen

Wirtschaftliche Stärkung ermöglichen

Friedliche Perspektiven schaffen

Wege aus der Drogenökonomie aufzeigen

Fluchtursachen an der Wurzel bekämpfen

Schulbildung ermöglichen

Frauenprojekte unterstützen

Autonomie und Selbstständigkeit fördern

Öffentliche Wahrnehmung verändern

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