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Conflictfood – Wir über uns

Wir haben Conflictfood 2015 gegründet, mit dem Ziel, eine langfristige, wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Menschen aus Konfliktregionen aufzubauen und ihnen eine friedliche Perspektive zu ermöglichen. Uns liegt am Herzen, eine andere Geschichte von Ländern und Menschen zu erzählen – eine Geschichte voller Vielfalt und Freude.

Wir möchten unseren Beitrag leisten, globale Fluchtursachen an der Wurzel zu bekämpfen. Flüchtlingshilfe in Europa ist richtig und notwendig, aber noch wichtiger ist, dass wir den Menschen in den Konfliktländern eine friedvolle Zukunft ermöglichen, damit sie nicht aus ihrer Heimat fliehen müssen.

Unser internationales Team lebt und arbeitet in Berlin. Jeder einzelne von uns bringt mit seiner beruflichen Vorgeschichte, seinen Wurzeln und seinem Wissen unterschiedliche Aspekte ein. Uns alle eint ein ausgeprägtes Interesse an politischen Zusammenhängen, globalen Lösungen – aber auch an gesunden Lebensmitteln und Essen als völkerverständigendes und über Nationalgrenzen hinausgehendes Gesellschaftsprinzip.

Salem El-Mogaddedi

Co-Founder, Idea & Communication

Salem kommt aus dem Bereich Mode, Verkauf und Marketing. Als freier Mitarbeiter hat er für NGO’s gearbeitet und war projektbezogen in Afghanistan und in Flüchtlingscamps in Pakistan vor Ort.

Zusätzlich hat er im Zuge eines UNESCO-Kunstprojektes mit zahlreichen Botschaften und diplomatischen Vertretungen in Berlin zusammengearbeitet.

Salem lebt seit fast zehn Jahren in Berlin; und er liebt es, die Stadt zu erkunden und sich jeden Tag aufs Neue überraschen zu lassen. Er geht oft auf Entdeckungstour nach geheimen und verlassenen Orten, aber auch nach neuen Restaurants und Cafés.

Gernot Würtenberger

Co-Founder, Strategy & Business

Gernot hat als Architekt und Stadtplaner in Wien und Berlin gearbeitet. Als ausgebildeter Mediator besitzt er tiefgreifende Kenntnisse im Bereich der Konfliktvermittlung.

Zudem hat er viele Jahre ehrenamtlich im „Weltladen“ gearbeitet, einem Fairtrade-Shop in Österreich.

Gernot fotografiert leidenschaftlich gerne, und wenn die Sonne scheint ist er in seinem Kayak auf der Spree zu finden.

Laura Hellwig

Projektleitung & Editorial

Laura zieht es immer wieder in die Ferne. Das Studium der Internationalen Entwicklung und Kommunikationswissenschaft führte sie nach Wien, Berlin und Perth. Zuvor engagierte sie sich in sozialen Projekten in der Dominikanischen Republik. Ihr Interesse an Friedens- und Konfliktforschung und ihre große Leidenschaft fürs Kulinarische brachten sie zu Conflictfood.

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7 Comments

  1. Annette Voigt
    12. April 2016

    Sehr gut..das gefällt mir außerordentlich.
    Meine erste Überlegung ging allerdings dorthin- gibt es eigentlich schon mehrere solch ähnlicher. .Vereine? Hört sich auch ein wenig wie Terra Madre ( SlowFood) an.
    Genau dieser..von Euch in den Vordergrund gerückte…Aspekt ist das für mich interessante an SlowFood. Kann man sich vernetzen?
    Ich freue mich z.B. schon wieder sehr auf die im Herbst in Turin stattfindende SlowFood-Messe. Dort kann ich solch -auch von Euch unterstützte…Produzenten kennenlernen.
    Ich würde mich auf Kontakt mit Euch freuen.
    Bin Köchin/Berufsschullehrerin…und an Themen die Politik und Ernährung verbinden („Essen ist eine politische Handlung“ wie WamKat meint..ist mein Leitspruch geworden).

    Liebe Grüße
    Annette

    • Gernot
      24. April 2016

      Hallo Annette,
      vielen Dank für dein Feedback!
      Es gibt sicherlich mehr Vereine, Organisationen und Anbieter, die einen nachhaltigen Gedanken pflegen.
      Und wie du schon sagst, Essen ist eine politische Handlung. Und genau darum gehts uns auch bei Conflictfood.
      Wir verkaufen nicht nur den Safran aus Afghanistan, wir wollen den Verbrauchern hier erzählen, woher kommt der Safran,
      wie wird er angebaut und von wem und wer sind diese Menschen.
      Wichtig ist uns, dass wir auch eine andere Seite des Landes präsentieren. Die kulturelle, historische und eben auch menschliche Seite.
      Denn Afghanistan und all die weiteren Länder sind viel mehr, als nur auf Krieg und Terror reduziert zu werden.
      Unsere nächstes Ziel ist demnächst Palästina.
      Gerne können wir uns auch vernetzen, schreib uns eine email und dann freue wir uns auf einen weiteren Austausch.
      Liebe Grüße
      Salem & Gernot

  2. Ines Aust
    16. September 2016

    Hallo, liebes Comflictfood Team,

    mit großer Auferksamkeit und Interesse habe ich in der letzten Woche Eurem Bericht auf Deutschland Kulturradio gelauscht und danach natürlich gleich mal gegoogelt – früher fragte man jemanden direkt, heute geht alles über eine „Institution“, die alles über alles und alle weiß…

    Ich finde Eure Geschäftsidee sehr spannend, vor allem mit dem sehr zeitaktuellen politischen Hintergrund – und der Anregung, an die Gastronomie heranzutreten.
    Solltet Ihr irgendwann einmal neben dem Online-Verkauf über die Möglichkeit des Direktvertriebs nachdenken, weil sich die Produktpalette zwischenzeitlich vergrößert hat, wäre ich offen für Ideen- und Erfahrungsaustausch!
    Ich komme zwar nicht aus diesem Metier, bin aber offen für gute Geschäftsideen und unterstütze gern im Verkauf
    mit ethisch vertretbarem Hintergrund.

    Euch weiterhin viel Erfolg,

    beste Grüße

    Ines

  3. Norbert Hammerschmidt
    25. Oktober 2017

    Ihre Idee ist unterstützendwert. Aber Tee aus Myanmar ist im Moment nicht so prickelnd.

    • Gernot
      25. Oktober 2017

      Danke für dein Feedback, Norbert! Wir glauben, gerade jetzt ist es wichtig, Minderheiten in Myanmar zu stärken und zu unterstützen. Unsere Tees werden von der ethnischen Minderheit der Ta’ang im Norden des Landes geerntet und verarbeitet. Sie sind eine von ca. 140 Volksgruppen des Landes und sie kämpfen seit vielen Jahrzehnten um mehr Autonomie und mehr Rechte in ihrem Land. Ganz ähnlich übrigens, wie die Gruppe der Rohingya, die derzeit eine traurige Verfolgung erlebt.
      Wenn dich das Thema Myanmar interessiert, laden wir dich ein, in den nächsten Wochen auf unserem Blog vorbeizuschauen. Dort gibt es regelmäßig mehr Informationen über das faszinierende Land.

  4. Marianne Stohrer
    11. Dezember 2017

    Habe über Euch gelesen, arbeite mit 20 Mitarbeiterinnen im Weltladen Rosenheim. Wäre das was für den Weltladen.
    Einige Produkte zu übernehmen und zu verkaufen, habe ihr einen Katalog? Den Kalender hätte ich gerne zugeschickt bekommen, Gruß Marianne Stohrer. Weltladen Rosenheim Kaiserstr. 11 83022 Rosenhei

    • Gernot
      11. Dezember 2017

      Liebe Marianne, sehr gerne schicke ich dir unsere Produktübersicht für Einkäufer zu. Wir würden uns riesig freuen, wenn Conflictfood im schönen Rosenheim im Weltladen erhältlich ist.
      Herzliche Grüße aus Berlin,
      Gernot

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