Freekeh aus Palästina

Freekeh aus
Palästina

Das Superfood aus der Antike

Die kulinarische Wiederentdeckung aus Palästina wird seit Jahrhunderten von Bäuerinnen und Bauern im Westjordanland angebaut. Durch die frühe Ernte enthält es mehr Nährstoffe, als in einem späteren Reifeprozess. Konkret: Doppelt so viel Eiweiß wie Quinoa und viermal so viele Ballaststoffe wie brauner Reis.
Die Handelsbeziehung mit Conflictfood ermöglicht es den Menschen in Palästina, Freekeh weiterhin zu kultivieren, ihre Identität zu stärken und ihre selbstbestimmte Existenz zu sichern.
Ein Keim der Hoffnung im Nahost-Konflikt. 

Geheimtipp aus der Westbank

Die Entdeckung des antiken Korns gründet in einer sagenumwobenen Geschichte: Ein Dorf wurde von Räubern angegriffen. Sie plünderten, setzten die grünen Weizenfelder in Brand und zogen wieder ab. Die Bewohner*innen entdeckten in ihrer Not, das Getreide war noch genießbar. Sie rieben die Asche und den Ruß von den unreifen und verbrannten Körnern ab und kochten diese. Und so wurde eine neue Köstlichkeit entdeckt: Freekeh. Die Röstung durch das Feuer verlieh dem Freekeh seinen nussigen und den typisch rauchigen Geschmack. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften erfreut sich das Korn in Europa an zunehmender Beliebtheit und ist der neue Geheimtipp auf vielen Foodblogs und in Sterneküchen.

Friedenspäckchen schnüren

Unser Freekeh wird von Bio-Bäuerinnen und Bauern in Jenin, der Kornkammer der Westbank, geerntet und weiterverarbeitet. In der Hafenstadt Haifa macht sich das Korn auf die Reise nach Deutschland. Hier wird das Freekeh von Hand verpackt und in jeder Packung steckt unser Journal, welches über den Konflikt informiert. Und darüber hinaus erzählen wir dir mehr über die Geschichte, Lebensfreude und Esskultur Palästinas. So schnüren wir aus jeder Packung ein kleines Friedenspäckchen. So schmeckt Frieden.