Concept

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From crisis region to your kitchen table

War, crises and poverty are omnipresent in many countries. We are Salem and Gernot, the two founders of Conflictfood. We no longer just wanted to watch, we packed our suitcases and set off. Since 2016 we travel to conflict regions in search of local delicacies which reflect the identity of the land and its people.
There are culinary treasures to discover despite crises and conflicts. Direct trading helps to strengthen local structures and create long-term economic stability which tackles the causes of migration at the root.

Building peace kits

All culinary delicacies are lovingly packaged in Berlin a workshops for people with disabilities. Each package comes with a journal that informs about the conflict – and beyond – about history, zest for life and food culture of the each conflict-stricken region. Every bite becomes a peacemaker, every package becomes a peace kit.

The taste of peace

Food is more than just nutrition. Food is a bridge between people and cultures, a unifying social principle.
The vision of Conflictfood is to tear down walls – especially those in the heads. That is why we, bite by bite, spark the peace-building potential of food culture.

Travel with us

Be there from the beginning and travel with us. On our blog you will find much more information about all our partners in confict regions. You get to know inspiring people from all over the world and you find out what motivates them. Join us on Facebook and Instagram.

Manifesto

Direkter Handel

Für den direkten Handel bedarf es Handelspartner, die einander vertrauen und wertschätzen.

Nach sorgfältiger Prüfung kaufen wir nur direkt und ohne Zwischenhändler bei Kleinbauern und Kooperativen vor Ort und sorgen dafür, dass das Geld auch dort ankommt, wo es dringend gebraucht wird.

Der direkte Handel ermöglicht nicht nur faire Löhne für die Bauern, sondern auch eine langfristige Steigerung der Wertschöpfung in den gesamten Regionen.

Nur das Beste aus der Region

Sorgfältige Recherche, unzählige Gespräche, viel Fachwissen und natürlich auch so manche Verkostung vor Ort: Conflictfood sucht die besten regionalen Spezialitäten in den von Krisen und Konflikten gezeichneten Regionen. Jene kulinarische Köstlichkeit, für die die Bauern über die Grenzen hinaus bekannt sind, auf die sie stolz sind und von der auch wir durch und durch überzeugt sind.

Verantwortung für Nachhaltigkeit

Damit Nachhaltigkeit nicht bloß ein leeres Schlagwort bleibt, sind wir alle mit verantwortlich! Als Konsumenten können wir mit unserem Einkaufsverhalten ein Zeichen setzen. Als Unternehmer sehen wir es als unsere Pflicht, nachhaltige Produkte herzustellen und die Produktionsweisen klar zu dokumentieren. Letztlich ist die Pflicht der Politik, die Rahmenbedingungen und Regulierungen zu schaffen.

Absolute Transparenz

Es ist uns eine Herzensangelegenheit, absolute Transparenz und Sorgfaltspflicht in allen Bereichen zu gewähren. Wir reisen persönlich zu den Kleinbauern und sind bei der Ernte mit dabei. Wir zeigen euch, woher das Produkt kommt, wie es produziert wird, wohin dein Geld fließt und was damit geschieht.

Eine andere Geschichte erzählen

Bei uns werden die Produzenten und Herkunftsländer in den Vordergrund gerückt.

Wir zeigen eine andere Seite der Regionen über das dominante Krisenimage hinaus – es geht uns um die fruchtbaren Potentiale, die kulturelle Vielfalt und die Kreativität und Courage der Menschen vor Ort.

Bei uns sollen diejenigen zu Wort kommen, deren Stimmen sonst kein Gehör finden.

Genuß macht Freude!

Bei allem kritischen Anspruch darf der Genuss nicht zu kurz kommen. Es ist die Lust am gemeinsamen Genießen und das Zelebrieren  von Gastfreundschaft; es sind die einfachen Dinge, die uns Freude und Spaß bereiten. Genau dieses Lebensgefühl erfahren wir auf unseren Reisen und wir möchten es mit dir teilen!

Wir sagen Danke

Salem El-Mogaddedi & Gernot Würtenberger

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