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UNSER KONSUM VERÄNDERT DIE WELT

UNSER KONSUM VERÄNDERT DIE WELT

Wir entscheiden mit jedem Kauf, wie Lebensmittel hergestellt werden und in was für einer Welt wir leben möchten. Wollen wir Kriege, Armut und Ausbeutung weiter unterstützen? Oder wollen wir den Menschen vor Ort neue Perspektiven bieten? Für uns eine klare Entscheidung: Wir möchten einen positiven Beitrag zur Veränderung leisten und Bewusstsein schaffen für die globalen Zusammenhänge und einen politisch motivierten Konsum.
Deshalb reisen wir selbst an die Konfliktherde dieser Welt, suchen nach landestypischen Spezialitäten und handeln mit Bäuerinnen und Bauern vor Ort. Ehrlich. Direkt. Und fair. 
So stärken wir wirtschaftliche Strukturen, bekämpfen Fluchtursachen an der Wurzel und schaffen friedvolle Perspektiven. Ganz nebenbei kannst du kulinarische Schätze aus aller Welt genießen. Zum Beispiel Safran aus Afghanistan. Geröstetes Getreide aus Palästina. Oder wild wachsenden Tee aus Myanmar. 
Conflictfood. So schmeckt Frieden.

Salem & Gernot

Von der Wertschöpfung zur Wertschätzung

Conflictfood folgt einem ganzheitlichen und sozial nachhaltigen Ansatz entlang der gesamten Wertschöpfungskette: Von der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Bäuerinnen und Bauern in Konfliktregionen hin zu einem kulturellen Austausch über den Genuss kulinarischer Köstlichkeiten. Wir legen Wert darauf, dass wir den Weg unserer Produkte nachverfolgen können. Bis in den kleinsten Produktionsschritt.

Handel für den Wandel

Handel für den Wandel

1.

Auf augenhöhe

Wir reisen persönlich zu Bäuerinnen und Bauern in Konfliktregionen. Wir finden kulinarische Köstlichkeiten, für die sie über die Grenzen hinaus bekannt sind, auf die sie stolz sind und von denen auch wir überzeugt sind. Wir kooperieren partnerschaftlich.

3.

Friedenspakete schnüren

Spezialitäten aus Konfliktregionen – liebevoll verpackt in Berlin. In jeder Packung steckt eine Zeitung, die über den Konflikt informiert. Und darüber hinaus. Wir erzählen über Geschichte, Lebensfreude und Esskultur der jeweiligen Herkunftsregion. So schnüren wir aus jeder Packung ein kleines Friedenspaket.

5.

VERANTWORTUNG ZUM GENUSS MACHEN

Genauso wichtig, wie die soziale Verantwortung ist uns der Genuss.
Wir bringen kulinarische Köstlichkeiten vom Krisenherd auf deinen Tisch. Nur das Beste aus der Region. Fair und direkt gehandelt.

2.

Handel für den wandel

Conflictfood ist mehr als fair trade. Conflictfood steht für nachhaltige Veränderungen und einen langfristig positiven Wandel. Wir bauen direkte Handelsbeziehungen auf und zahlen unseren Partnerinnen und Partnern gerechte Preise. Ohne Zwischenhändler. Damit stärken wir wirtschaftliche Strukturen in Konfliktregionen, bekämpfen Armut und schaffen friedvolle Perspektiven.

4.

EINE ANDERE GESCHICHTE ERZÄHLEN

Wir schaffen Bewusstsein für andere Länder und Kulturen. Bei uns werden Produzentinnen und Produzenten in den Vordergrund gerückt. Conflictfood zeigt eine andere Seite der Regionen, über das dominante Krisenimage hinaus. Damit schaffen wir Verständnis für globale Zusammenhänge und bauen Schranken ab. Vor allem die im Kopf.

1.

Auf Augenhöhe

Wir reisen persönlich zu Bäuerinnen und Bauern in Konfliktregionen. Wir finden kulinarische Köstlichkeiten, für die sie über die Grenzen hinaus bekannt sind, auf die sie stolz sind und von denen auch wir überzeugt sind. Wir kooperieren partnerschaftlich.

2.

Handel für den Wandel

Conflictfood ist mehr als fair trade. Conflictfood steht für nachhaltige Veränderungen und einen langfristig positiven Wandel. Wir bauen direkte Handelsbeziehungen auf und zahlen unseren Partnerinnen und Partnern gerechte Preise. Ohne Zwischenhändler. Damit stärken wir wirtschaftliche Strukturen in Konfliktregionen, bekämpfen Armut und schaffen friedvolle Perspektiven.

3.

Friedenspakete schnüren

Spezialitäten aus Konfliktregionen – liebevoll verpackt in Berlin. In jeder Packung steckt eine Zeitung, die über den Konflikt informiert. Und darüber hinaus. Wir erzählen über Geschichte, Lebensfreude und Esskultur der jeweiligen Herkunftsregion. So schnüren wir aus jeder Packung ein kleines Friedenspaket.

4.

Eine andere Geschichte erzählen

Wir schaffen Bewusstsein für andere Länder und Kulturen. Bei uns werden Produzentinnen und Produzenten in den Vordergrund gerückt. Conflictfood zeigt eine andere Seite der Regionen, über das dominante Krisenimage hinaus. Damit schaffen wir Verständnis für globale Zusammenhänge und bauen Schranken ab. Vor allem die im Kopf.

5.

Verantwortung zum Genuss machen

Genauso wichtig, wie die soziale Verantwortung ist uns der Genuss.
Wir bringen kulinarische Köstlichkeiten vom Krisenherd auf deinen Tisch. Nur das Beste aus der Region. Fair und direkt gehandelt.

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