Kampot Pfeffer — der beste seiner Art

Kampot Pfeffer zählt zu den besten und bekanntesten Sorten der Welt. Spitzenköch*innen lieben sein fruchtig-feuriges Aroma. Der Name ist übrigens eine geschützte Herkunftsbezeichnung, ähnlich wie Parmigiano aus Italien oder Champagner aus Frankreich. Er ist also ein Ritterschlag, den nur jener Premium-Pfeffer erhält, der nach strengen Richtlinien in den Provinzen Kampot und Kep angebaut wird. 
Der Pfefferstrauch, “Piper Nigrum”, liebt die rote, steinige Erde und das tropische Klima dieser traumhaften Region. Eine durchschnittliche Temperatur von 27 Grad und die hohe Feuchtigkeit lassen den “wilden” Pfeffer an Bäumen gut zehn Meter hoch klettern. Bei unseren Handelspartner*innen vom Sindora Garten wächst die Schlingpflanze an Holzpfählen und wird vor starker Sonne geschützt. Nach drei Jahren trägt der Pfeffer seine ersten Früchte. Über Monate hinweg wechseln die Beeren ihre Farbe, je nach Reifegrad, von grün zu gelb zu orange und schließlich zur vollreifen, leuchtend roten Frucht. Während des Reifeprozesses bildet die Beere den Wirkstoff Piperin. Dieser sorgt nicht nur für die typische Schärfe, er fördert auch Gesundheit und Wohlbefinden.

Weißer Kampot Pfeffer

Um weißen Kampot Pfeffer zu erhalten, kommen die rot-reifen Beeren in ein Wasserbad. Schonend wird hier mit handwerklichem Geschick das Fruchtfleisch vom Kern gelöst. Sofort wird dann der weiße Kern zum Trocknen in die Sonne gelegt. Da im Kern das für die Schärfe verantwortliche Piperin dominiert, ist der weiße Pfeffer klar und frisch im Geschmack. Weißer Kampot Pfeffer passt besonders gut zu Suppen wie zur französischen Bouillabaisse, zu Geflügel, Pasta und Grillgemüse.

Was beinhaltet das Päckchen?

  •  33g weißer Kampot Pfeffer, ganz. Aromageschützt im hochwertigen Schraubglas.
  • 1 Journal „Voice of Cambodia“

Tipp für die Zubereitung

Damit die Aromen am besten zur Geltung kommen, mahle die Pfefferkörner erst kurz vor dem Essen in einem Mörser oder in einer Pfeffermühle. Kampot Pfeffer wird als Finisher verwendet, das bedeutet, dass er nicht mitgekocht, sondern erst über die fertig gegarte Speise gegeben wird. So bleiben seine ätherischen Öle und der volle Geschmack erhalten. 

Woher stammt der Kampot Pfeffer?

Der Raubbau an der Natur hat allein in den letzten vier Jahrzehnten 85% des kambodschanischen Regenwaldes zerstört. Die rücksichtslose Abholzung durch internationale Großkonzerne hat nichts als Wüste hinterlassen. Die Schwestern Keo und Malika haben die ökologische Wende eingeläutet. Im Sindora Garten setzen sie auf regenerative Landwirtschaft und verwandeln karges Land in eine fruchtbare Oase.
Hier gedeiht zwischen hunderten von Pflanzenarten edler Kampot Pfeffer. In sorgfältiger Handarbeit werden die Pfeffer-Beeren gepflückt, sortiert und schonend weiterverarbeitet. Nur so bleiben die fruchtigen Noten und ätherischen Öle erhalten, die diesen besonderen Pfeffer aus Kambodscha auszeichnen. 

Was ist der soziale Mehrwert?

Durch Deinen Kauf schützt Du das Ökosystem im Sindora-Garten und bringst ein Stück Regenwald zurück.