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WIR SIND CONFLICTFOOD

Conflictfood möchte Frieden kultivieren!

Dazu reisen wir persönlich in Krisen- und Konfliktregionen dieser Welt, um vor Ort die besten, landestypischen Agrarprodukte zu finden und einen direkten Handel mit Kleinbauern zu betreiben. Wir möchten unseren Partnern langfristig eine Perspektive schaffen und lokale Strukturen stärken.

Den Bauern oder kleinen Kooperativen kaufen wir Gewürze, Öle und Trockenfrüchte fair ab und bringen diese nach Berlin. Hier werden die Produkte in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung abgefüllt, in ansprechendem Design verpackt und für den Versand und Verkauf vorbereitet.Informationen über Länder und Konflikte liegen den Produkten in Form eines Booklets bei, Website und Blog dienen als Plattform für weiterreichende Information und Dialog. Über Social-Media laden wir ein zu öffentlichen Diskussionen.

Zusätzlich geht beim Kauf jedes Produktes 1 Euro an eine soziale Einrichtung des Herkunftslandes. Auch diese wird von uns persönlich besucht und der Geldfluss wird transparent dokumentiert.Durch den Kauf jedes Conflictfood Produktes kannst du aktiv dazu beitragen, die Welt ein Stück friedvoller zu gestalten.

Wir über uns

Wir haben Conflictfood 2015 gegründet, mit dem Ziel, eine langfristige, wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Menschen aus Konfliktregionen aufzubauen und ihnen eine friedliche Perspektive zu ermöglichen. Uns liegt am Herzen, eine andere Geschichte von Ländern und Menschen zu erzählen – eine Geschichte voller Vielfalt und Freude.

Wir möchten unseren Beitrag leisten, globale Fluchtursachen an der Wurzel zu bekämpfen. Flüchtlingshilfe in Europa ist richtig und notwendig, aber noch wichtiger ist, dass wir den Menschen in den Konfliktländern eine friedvolle Zukunft ermöglichen, damit sie nicht aus ihrer Heimat fliehen müssen.

Unser internationales Team lebt und arbeitet in Berlin. Jede*r einzelne von uns bringt mit seiner beruflichen Vorgeschichte, seinen Wurzeln und seinem Wissen unterschiedliche Aspekte ein. Uns alle eint ein ausgeprägtes Interesse an politischen Zusammenhängen, globalen Lösungen – aber auch an gesunden Lebensmitteln und Essen als völkerverständigendes und über Nationalgrenzen hinausgehendes Gesellschaftsprinzip.

Salem El-Mogaddedi

Co-Founder, Idea & Communication

Salem kommt aus dem Bereich Mode, Verkauf und Marketing. Als freier Mitarbeiter hat er für NGO’s gearbeitet und war projektbezogen in Afghanistan und in Flüchtlingscamps in Pakistan vor Ort.

Zusätzlich hat er im Zuge eines UNESCO-Kunstprojektes mit zahlreichen Botschaften und diplomatischen Vertretungen in Berlin zusammengearbeitet.

Salem lebt seit fast zehn Jahren in Berlin; und er liebt es, die Stadt zu erkunden und sich jeden Tag aufs Neue überraschen zu lassen. Er geht oft auf Entdeckungstour nach geheimen und verlassenen Orten, aber auch nach neuen Restaurants und Cafés.

Gernot Würtenberger

Co-Founder, Strategy & Business

Gernot hat als Architekt und Stadtplaner in Wien und Berlin gearbeitet. Als ausgebildeter Mediator besitzt er tiefgreifende Kenntnisse im Bereich der Konfliktvermittlung.

Zudem hat er viele Jahre ehrenamtlich im „Weltladen“ gearbeitet, einem Fairtrade-Shop in Österreich.

Gernot fotografiert leidenschaftlich gerne, und wenn die Sonne scheint ist er in seinem Kayak auf der Spree zu finden.

Laura Hellwig

Projektleitung & Editorial

Laura zieht es immer wieder in die Ferne. Das Studium der Internationalen Entwicklung und Kommunikationswissenschaft führte sie nach Wien, Berlin und Perth. Zuvor engagierte sie sich in sozialen Projekten in der Dominikanischen Republik. Ihr Interesse an Friedens- und Konfliktforschung und ihre große Leidenschaft fürs Kulinarische brachten sie zu Conflictfood.

Warum Conflictfood?

Die aktuellen Fluchtursachen und die Menschen die wegen Krieg und Elend nach Europa kommen sind der Auslöser für unser Projekt.Conflictfood möchte einen Beitrag leisten, globale Fluchtursachen an der Wurzel zu bekämpfen. Denn die westliche Welt muss sich selber an der Nase nehmen, ist sie doch mitverantwortlich, dass weite Teile der Welt durch Kriege und Krisen strukturell geschwächt sind.

Unser Ziel ist es diese Regionen zu stärken und durch den Handel unsere/ eine andere Geschichte über das jeweilige Land zu erzählen. Dies sind Länder die in den Medien oftmals zu einseitig oder gar nicht behandelt werden.

Conflictfood möchte eine langfristige, wirtschaftliche Zusammenarbeit aufbauen und eine friedliche Perspektive eröffnen. Mittels Wertschätzung der Menschen, ihrer Arbeit, ihrer Produkte möchten wir eine Begegnung auf Augenhöhe ermöglichen.

Mach mit und unterstütze unsere Idee!

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