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Lichtblicke an der Seidenstraße

Gold, Edelsteine, teure Stoffe und kostbarer Safran – auf der sagenumwobenen Seidenstraße wurden allerlei wundersame Güter umgeschlagen. Das Netz aus Handelsrouten erstreckte sich vom fernen Peking bis hin nach Venedig. Das Herzstück dieser Route war das heutige Afghanistan. Karawansereien prosperierten und Reisende erzählten sich an den Lagerfeuern endlose Geschichten – die Märchen und Sagen aus 1001 Nacht.

Viele Jahrhunderte war Afghanistan ein Sehnsuchtsort für Künstler und Poeten, magisch zog das Land noch bis in die 1970er zahlreiche Reisende, Aussteiger und Hippies aus aller Welt an.

Bis das Blatt sich wendete und dunkle Zeiten eingeläutet wurden, die bis heute andauern sollten.

 Seit vier Jahrzehnten herrscht in Afghanistan Krieg.

Afghanistan ist mittlerweile das ärmste Land Asiens. Weltweit liegt das Land an letzter Stelle, was den Export betrifft – vom Opium abgesehen. Gefahr und Unsicherheit sind Teil des Alltags. Die Mehrheit der Jugendlichen ist ohne Arbeit und ohne Perspektive.

Und dennoch scheint in Afghanistan von der goldenen Zeit noch etwas übrig geblieben zu sein!

Die Menschen in den Straßen tragen ein stolzes Lächeln in ihren Gesichtern. Auf den Bazaren findet geschäftiges Treiben statt und die Menschen zelebrieren eine Gastfreundschaft, die einen beinahe beschämt. Aus den Kochtöpfen duftet es köstlich nach dem edlen Gewürz Safran. Genau jenes Gewürz, mit dem früher auf der Seidenstraße schon gehandelt wurde.In Herat, im Westen des Landes, baut ein unabhängiges Frauenkollektiv diesen kostbaren Safran an. Vor ein paar Jahren blühte noch der Schlafmohn auf ihren Feldern aber heute ernten sie das „Rote Gold“ nach alter Tradition und in reiner Handarbeit.

Auch du kannst zu dieser friedvollen Zukunft beitragen. Unterstütze die Frauen in Herat bei ihrer Arbeit: Ihr hochwertiger Safran ist nun bei Conflictfood erhältlich.

Hier gehts zum Conflictfood Safran

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2 Comments

  1. Christian
    7. September 2019

    Es ist schön etwas positives aus Afghanistan zu lesen.

    • Salem
      25. September 2019

      Danke für deine Nachricht, Christian. Ja! Auf jeder unserer Reisen durch das Land dürfen wir wunderbare und hoffnungsvolle Momente erleben.

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